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		<title>Ober- und Unteraicher Dorftheater: Aktuelles</title>
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		<description>Letzte Nachrichten des Ober- und Unteraicher Dorftheater</description>
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			<title>Ober- und Unteraicher Dorftheater: Aktuelles</title>
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			<description>Letzte Nachrichten des Ober- und Unteraicher Dorftheater</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 05 Mar 2012 16:11:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>&quot;Om dr Hemmels Willa isch des viel Geld!&quot;</title>
			<link>http://www.das-gasthaus-roessle.de/theater/aktuelles/aktuelles-detail/archive/2012/maerz/select_category/6/article/om-dr-hemmels-willa-isch-des-viel-geld.html</link>
			<description>Dass sie nicht nur Menschen zum Lachen bringen, sondern sich auch sozial engagieren können, zeigte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dass sie nicht nur Menschen zum Lachen bringen, sondern sich auch sozial engagieren können, zeigte das Ensemble des Ober- und Unteraicher Dorftheaters am Samstag bei ihrer Benefizvorstellung des Stückes &quot;Om dr Hemmels Willa&quot;. 2.500 EUR spendeten sie an den evangelischen Krankenpflege- und Diakonieverein Wolfschlugen. Dafür legten sie zu den Erlösen aus den Eintrittskarten des Benefizabends noch einige Euro dazu. Wie in jeder Vorstellung brachte das Mundart-Ensemble den gesamten Saal des Gasthaus Rössle mit schwäbischem Charme und deftigen Witzen zum Lachen. Andreas Steck, der selbst in der Rolle des Hans Dipfele auftritt und gleichzeitig Regisseur des Stücks ist, war es eine große Freude, den Scheck von über 2.500 EUR dem Wolfschlugener Bürgermeister Matthias Ruckh und dem Vorsitzenden des evangelischen Kirchengemeinderates, Walter Knapp, zu übergeben. Ruckh nahm die Spende mit den Worten &quot;Om dr Hemmels Willa isch des viel Geld!&quot; entgegen und griff damit noch einmal das Motto des Abends auf. Knapp betonte, dass die großzügige Spende eine große Hilfe für den Verein sei, insbesondere für die Schwestern des Krankenpflege- und Diakonievereins, die sich dadurch mehr Zeit für längere und dadurch auch persönlichere Gespräche mit den Pflegebedürftigen nehmen können. Der Krankenpflege- und Diakonieverein ist Mitglied in der &quot;Arbeitsgemeinschaft Hospiz&quot;.</p>
<p class="bodytext">Quelle: Nürtinger Zeitung, Ausgabe Montag, 05. März 2012 / hys</p>]]></content:encoded>
			<category>Ober- und Unteraicher Dorftheater</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Presse: Ein Engel aus der Hölle sorgt für Liebeswirren</title>
			<link>http://www.das-gasthaus-roessle.de/theater/aktuelles/aktuelles-detail/archive/2011/november/select_category/6/article/presse-ein-engel-aus-der-hoelle-sorgt-fuer-liebeswirren.html</link>
			<description>Wolfschlugen. Das Ober- und Unteraicher Dorftheater bereitet ein trauriges Thema sehr unterhaltsam...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Wolfschlugen. Das Ober- und Unteraicher Dorftheater bereitet ein trauriges Thema sehr unterhaltsam auf.</b></p>
<p class="bodytext">Von Tanja Liebmann, Stuttgarter Zeitung</p>
<p class="bodytext">Was haben Dampfnudeln, eine Wurst und ein bisschen Senf gemeinsam? Am Ende von „Om dr Hemmels Willa“, dem neuen Stück des Ober- und Unteraicher Dorftheaters, ist die Verbindung klar.<br />Im Mittelpunkt steht aber zunächst eindeutig Hans Dipfele (Andreas Steck). Romantisch sei er gewesen, erfährt das Publikum gleich zu Beginn von seiner Frau Erna (Martina Trontin). Ernas Vater Emil (Roland Zenner) hingegen schimpft, Hans habe ihm immer den Most geklaut und sein ein Säufer gewesen. Auch von Geldschulden bei Willi Saußele (Werner Schuster) und einem „sündigen Leben“ ist die Rede. Derjenige, über den da geschwätzt wird, kann sich übrigens nicht wehren: Hans Dipfele ist tot und eben erst beerdigt worden. Alle Darsteller tragen Schwarz.<br />Ein Einstieg mit Leichenschmaus – und das soll eine Komödie sein? Die Lacher im Gasthof Rössle in Wolfschlugen sind Antwort genug. Das Ensemble schafft es, dem auf den ersten Blick traurig wirkenden Stoff viele witzige Facetten abzugewinnen. Gleich im ersten Akt taucht Hans Dipfele auf der Bühne auf – im weißen Engelskostüm und mit Ruß verschmiertem Gesicht, so als käme er geradewegs aus der Hölle. Himmlische Flügel, so erfahren die Zuschauer, müsse er sich erst noch durch die „Stiftung dreier Ehen“ verdienen.<br />Schon in der Originalfassung „Ein Engel auf Bewährung“ von Erich Koch kann der gute Hans von niemandem gesehen werden – außer von seiner Frau. Auch in der schwäbischen Fassung von der Schwabenbühne Aspberg und der nun „verschärften Neubearbeitung“ von Andreas Steck führt diese Tatsache auf der Bühne zu Verwirrung. Ist Erna Dipfele verrückt? Oder wieso spricht sie mit dem leeren Raum?<br />Hübsch anzusehen ist es dabei, wie der unsichtbare Engel die diversen Romanzen „anfeuert“. Heiß kann es während der Aufführung übrigens auch den anderen Mitgliedern des Ober- und Unteraicher Dorftheaters werden. Denn traditionell tritt die Schwäbische Mundarttheatergruppe ohne Souffleuse auf. Bei Hängern kommen die Akteure oft kurz ins Schwitzen. Aber dann wird halt improvisiert.<br />Dabei schreckt die Gruppe nicht vor Derbem zurück und zielt manchmal direkt unter die Gürtellinie. Auffallend oft werden die Männer angegangen. Sauhunde und blöd, so schimpfen die Frauen, seien sie und „wie Wolken: Wenn sie sich verziehen, könnte es ein schöner Tag werden“. Fraglich ist, ob es dem rußigen Engel angesichts von so viel Boshaftigkeit gelingt, drei Männer an die Frau zu bringen. Es dürfen Wetten abgeschlossen werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ober- und Unteraicher Dorftheater</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Presse: Himmel und Hölle auf Schwäbisch</title>
			<link>http://www.das-gasthaus-roessle.de/theater/aktuelles/aktuelles-detail/archive/2011/november/select_category/6/article/presse-himmel-und-hoelle-auf-schwaebisch.html</link>
			<description>Ober- und Unteraicher Dorftheater begeistert mit klugem Humor und schwäbischer Echtheit
Dass mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ober- und Unteraicher Dorftheater begeistert mit klugem Humor und schwäbischer Echtheit</h2>
<p class="bodytext"><b>Dass mit dem Tod nicht alles zwangsläufig ein Ende nehmen muss, zeigt uns das Dilemma eines Engels auf Bewährung in der schwäbischen Komödie „Om dr Hemmels Willa“, die am Samstagabend im Gasthaus Rössle in Wolfschlugen vom Ensemble des Ober- und Unteraicher Dorftheaters zum ersten Mal aufgeführt wurde und die neue Spielsaison einleitete.</b></p>
<p class="bodytext">Von Egzona Hyseni, Nürtinger Zeitung</p>
<p class="bodytext">Wolfschlugen. Hans Dipfele (Andreas Steck) wurde heuer beerdigt. Er ist jung an einer Leberverhärtung gestorben, Folge seiner Vorliebe für Alkohol. Seine Frau Erna (Martina Trontin), Tochter Gabi (Sabine Fehr), Mutter Magda (Edeltraut Lutz) und sein direkter und genauso trinkfreudiger Schwiegervater Emil (Roland Zenner) machen sich nun große Sorgen darum, wie es in der Familie finanziell weitergehen soll. Denn Hans hat seiner Familie und insbesondere seiner Frau dank seinem Hang zum Alkohol nur Schulden hinterlassen.<br />Erna bekommt ein verlockendes Heiratsangebot vom reichen Willi Saußele (Werner Schuster), mit dem sie schon einmal eine Liebesbeziehung hatte, allerdings will die Witwe davon erst einmal nichts wissen, schließlich ist ihr Hans erst seit wenigen Stunden unter der Erde. Als Willi ihr damit droht, sie aus ihrem eigenen Haus zu werfen, da er all ihre Schuldscheine aufgekauft hat und ihm praktisch ihr ganzes Hab und Gut schon lange gehört, geraten Erna und ihre ganze Familie ins Grübeln.<br />Willis Bruder, Bernd (Detlef Vogt), funkt seinem Bruder dazwischen. Als dann plötzlich Hans in Form eines Engels auftaucht, den nur Erna allein sehen und hören kann, traut diese ihren Augen nicht. Als er ihr auch noch erzählt, dass er mindestens drei Ehen auf Erden stiften muss, damit er in den Himmel kommt, ist Erna völlig verwirrt. Durch einen Lottogewinn zu Lebzeiten von Hans scheinen jedoch alle Geldprobleme gelöst – wäre da nicht die habsüchtige Schwester von Hans, Hilde (Marion Harder), die es auf das Geld abgesehen hat. So beginnt das große Chaos.<br />Die schwäbische Version, die das Ober- und Unteraicher Dorftheater aufführt, basiert auf dem von Erich Koch verfassten Original „Ein Engel auf Bewährung“, das in drei Akte aufgeteilt ist. Dass es eine sehr gute Idee war, genau dieses Stück zu bearbeiten, merkt Andreas Steck, der Regisseur des Stücks und gleichzeitig auch Hauptdarsteller, an den Reaktionen des Publikums. Jedem guten Spruch folgen viele Lacher, das Publikum fühlt sich verstanden bei den Pointen des Ensembles, gerade wenn es um das Thema Ehe geht, gibt es „Buuuh!“ – und „Genau!“ –Rufe, jeder kann sich mit dem Stoff der Geschichte in irgend einer Weise identifizieren, da es von alltäglichen Dingen handelt.<br />Ob Streit mit der Familie des Geldes wegen oder die Fesseln der Ehe – damit kann wirklich jeder etwas anfangen. Die Tatsache, macht das ganze Stück noch echter als es durch die Schauspieler ohnehin schon ist. Auch mit eher anzüglichen Gesten und Ausdrücken mach das Stück alles ein wenig fassbarer, denn wer benutzt im Alltag nicht schon einmal den Satz „Ja, leck mi doch am Arsch!“, ob auf Schwäbisch oder Hochdeutsch.<br />Nach dem Ende der Aufführung bedankt sich Steck bei all seinen Kollegen. Seien „Frau“ Erna Dipfele, im wahren Leben Martina Trontin, bedankt sich dann im Namen aller Schauspieler bei Regisseur Steck. Als Geschenk hat sich das Ensemble etwas ganz Besonderes für den „Theaterpapa“ ausgedacht: „Ein Feuerzeug, damit du uns auch weiterhin Feuer unterm Arsch machen kannst.“ Bis März 20112 wird das Stück noch im Saal des „Rössle“ aufgeführt, für einige Spieltage gibt es noch Restkarten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ober- und Unteraicher Dorftheater</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Theater: Das neue Stück für die Saison 2011/2012 steht fest!</title>
			<link>http://www.das-gasthaus-roessle.de/theater/aktuelles/aktuelles-detail/archive/2011/juli/select_category/6/article/theater-das-neue-stueck-steht-fest.html</link>
			<description>Das Ober- und Unteraicher Dorftheater spielt in dieser Saison das Stück &quot;Om dr Hemmels...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Ober- und Unteraicher Dorftheater spielt in dieser Saison das Stück <b>&quot;Om dr Hemmels Willa&quot;</b> (im Original Ein Engel auf Bewährung von Erich Koch, Schwäbisch von Schwabenbühne Asperg), neu bearbeitet von Andreas Steck. </p>
<p class="bodytext">Informationen zum <a href="../?id=36" class="internal-link" >Theaterstück</a>, allen <a href="../?id=35" class="internal-link" >Aufführungsterminen</a> und dem <a href="../?id=34" class="internal-link" >Kartenverkauf</a> finden Sie unter der Rubrik &quot;<a href="../?id=28" class="internal-link" >Theater</a>&quot;.</p>
<p class="bodytext">Der Kartenverkauf beginnt am Mo. 05.09.2011</p>
<p class="bodytext">Auf Ihren Besuch freut sich Ihr<br />Ober- und Unteraicher Dorftheater e.V.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ober- und Unteraicher Dorftheater</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 15:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presse: Derb und deutlich - wie es den Leuten halt gefällt</title>
			<link>http://www.das-gasthaus-roessle.de/theater/aktuelles/aktuelles-detail/archive/2010/oktober/select_category/6/article/presse-derb-und-deutlich-wie-es-den-leuten-halt-gefaellt.html</link>
			<description>Wolfschlugen Das Ober- und Unteraicher Dorftheater zeigt das Mundartstück &quot;A scheene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Wolfschlugen</b> Das Ober- und Unteraicher Dorftheater zeigt das Mundartstück &quot;A scheene Verwechslung&quot;. <i>Von Tanja Liebmann (Stuttgarter Zeitung, 25.10.2010)</i></p>
<p class="bodytext">Viel Werbung braucht das Ober- und Unteraicher Dorftheater für seine Aufführungen nicht zu machen. Zwar bringen einige Gäste Jahr um Jahr neue Bekannte oder Freunde mit. Dem Regisseur Andreas Steck zufolge blickt das schwäbische Mundartensemble im Saal des Gasthauses Rössle in Wolfschlugen aber meist in altbekannte Gesichter. &quot;65 bis 70 Prozent der Zuschauer sind Stammgäste. Die sichern sich schon gleich zu Beginn des Vorverkaufs ihre Karten&quot;, sagt er.<br />Wie in der Vergangenheit sind auch in diesem Jahr zum Beginn der Spielzeit bereits mehr als die Hälfte der rund 40 Vorstellungen zwischen Oktober und April ausverkauft. &quot;Wir spielen das, was den Leuten gefällt&quot;, erklärt sich Steck den Erfolg. Zwar seien die Dialoge in den Stücken noch oberhalb der Gürtellinie, &quot;aber bis zu dieser Linie spielen wir schon&quot;. Die Sprache auf der Bühne sei derb und deutlich. Steck: &quot;Obwohl die Leute diese selbst eigntlich nicht nutzen wollen - hören tun sie sie gern.&quot;<br />Klar also, dass auch im aktuellen Stück &quot;A scheene Verwechslung&quot; viele Schimpfwörter fallen und verbal recht hart aufeinander eingedroschen wird. Wie immer hat Steck die Originalfassung, die bei dem Autor Ridi Walfried &quot;Die hölzerne Jungfrau&quot; heißt, ins Schwäbische übertragen. Steck selbst spielt in dem STück den Frieder, von dem Anna (Sabine Fehr) behauptet, er sei ein &quot;sturer Bock&quot;. Anna ist in Frieder verliebt, doch der will von Frauen nichts wissen. Erst, als die Schneiderin Luise (neu im Ensemble: Marion Harder) ins Dorf kommt, um für den Bürgermeister Hannes (Roland Zenner) und die Eltern von Anna (Martina Trontin und Mathias Donth) Kostüme für einen Trachtenumzug zu entwerfen, scheint Frieder seine Meinung über Anna zu ändern. Auch Michl (Werner Schuster) wird Frauen gegenüber mehr als aufgeschlossen. Woran das liegt, wird an dieser Stelle nicht verraten. Nur so viel: zur Freude des Publikums führen die Schauspielerinnen eine ziemliche Bandbreite an Unterwäsche vor Augen.<br />Zwar betont das Ensemble, dass jede Vorstellung anders ist und auch die Reaktionen der Zuschauer variiren. Eine Tatsache dürfte es allerdings sein, dass Sophie (Edeltraut Lutz) mit ihrer Schwertgosch und wirbeligen Art besonders viele Lacher während der Aufführungen garantiert. Mitunter dürfte dies auch an ihrem ausgefallenen Unterwäschegeschmack liegen.</p>
<p class="bodytext"><b>Für die nächste Vorstellung</b> am Freitag, 29. Oktober, sind noch Restkarten vorhanden. Im Internet (<a href="http://www.ober-und-unteraicherdorftheater.de" target="_blank" >www.ober-und-unteraicherdorftheater.de</a>) sind die ausverkauften Vorstellungen markiert. Karten zu je elf Euro pro Person gibt es bei Edeltraud Lutz. Sie ist unter der Nummer 0 70 22/4 78 06 50 erreichbar - montags und dienstags zwischen 14 und 18 Uhr sowie mittwochs zwischen 14 und 17 Uhr.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ober- und Unteraicher Dorftheater</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 18:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Theater: Stück für die Saision 2010/2011 steht fest!</title>
			<link>http://www.das-gasthaus-roessle.de/theater/aktuelles/aktuelles-detail/archive/2010/september/select_category/6/article/theater-das-neue-stueck-steht-fest-kopie-1.html</link>
			<description>Es ist wieder soweit, dass neue Stück steht fest und das Ensemble des Ober- und Unteraicher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es ist wieder soweit, dass neue Stück steht fest und das Ensemble des Ober- und Unteraicher Dorftheaters steckt schon mitten in den Proben für die kommende Saison 2010/2011.</p>
<p class="bodytext">Mit der Aufführung &quot;<a href="theater/theaterstueck.html" target="_self" class="internal-link" >A scheene Verwechslung</a>&quot; (im Original &quot;Die hölzerne Jungfrau&quot;, von Ridi Walfried), möchte die Gruppe um Andreas Steck auch in diesem Jahr wieder einen unterhaltsamen Abend bieten.</p>
<p class="bodytext">Informationen zum <a href="theater/theaterstueck.html" target="_self" class="internal-link" >Theaterstück</a>, allen <a href="theater/spielplan.html" target="_self" class="internal-link" >Aufführungsterminen</a> und dem <a href="theater/kartenverkauf.html" target="_self" class="internal-link" >Kartenverkauf</a> finden Sie unter der Rubrik &quot;<a href="theater.html" target="_self" class="internal-link" >Theater</a>&quot;.</p>
<p class="bodytext">Auf Ihren Besuch freut sich Ihr<br />Ober- und Unteraicher Dorftheater e.V.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ober- und Unteraicher Dorftheater</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presse: Benefiz-Mundart zugunsten von Behinderten</title>
			<link>http://www.das-gasthaus-roessle.de/theater/aktuelles/aktuelles-detail/archive/2010/april/select_category/6/article/presse-starke-turbolenzen-worom-i-ond-net-du.html</link>
			<description>Nürtinger Zeitung, Seite 25, Ausgabe 14.04.2010
Jeweils 1.000 Euro spendete das Ober- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nürtinger Zeitung, Seite 25, Ausgabe 14.04.2010</p>
<p class="bodytext">Jeweils 1.000 Euro spendete das Ober- und Unteraicher Dorftheater im Rahmen der Benefizvorstellung der Mundartkomödie &quot;Worom i ond net du&quot;? am Freitag im Gasthaus Rössle an die Nürtinger Johannes-Wagner-Schule und die Werkstätten Esslingen-Kirchheim. Die Laientheatergruppe verdoppelte dazu die Erlöse aus den Eintrittskarten der voll besetzten Vorstellung in Wolfschlugen. Wie immer begeisterten die Theaterleute mit einem Stück voller Verwirrung und Situationskomik, in dem der alte Johann seinen Sohn Alfred unter die Haube bringen möchte. Dieselben Absichten hat auch Sophie für ihre dümmliche Tochter Cäcilie - doch natürlich kommt mal wieder alles anders, als man denkt. Monika Jüngling die in der Rolle der Heidi auf der Bühne stand, freute sich, die Spenden der Schauspielfreunde übereichen zu dürfen. Die Werkstätten Esslingen-Kirchheim fertigten für 40 Vorstellungen der Mimen 120 Gipsteller. Volker Ditzinger, Geschäftsführer der Werkstätten, nahm dankbar die Spende entgegen. In Esslingen, Kirchheim und Nellingen geben die Werkstätten insgesamt 300 behinderten Menschen Arbeit. Auch Annegret Mammel, Rektorin der Johann-Wagner-Schule für Hörgeschädigte, freute sich über 1.000 Euro für die Bildungsstätte. Die Spende möchte Mammel für eine Höranlage einsetzen, die ihren Schülern den Schulalltag außerhalb des Klassenzimmers erleichtern soll. amm</p>]]></content:encoded>
			<category>Ober- und Unteraicher Dorftheater</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presse: Starke Turbolenzen: »Worom i ond net du?«</title>
			<link>http://www.das-gasthaus-roessle.de/theater/aktuelles/aktuelles-detail/archive/2009/november/select_category/6/article/presse-starke-turbolenzen-worom-i-ond-net-du-kopie-1.html</link>
			<description>Filderzeitung, Seite 6, Ausgabe 28.10.09 
Wolfschlugen. »Wenn die Premiere so wird, wie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Filderzeitung, Seite 6, Ausgabe 28.10.09 </p>
<p class="bodytext"><b>Wolfschlugen.</b>&nbsp;»Wenn die Premiere so wird, wie die Hauptprobe, dann können Sie sich auf was gefasst machen«, begrüßte Martina Trontin vom Ober- und Unteraicher Dorftheater am Samstag die Premierengäste im Gasthaus&nbsp;»Rössle« in Wolfschlugen. das neunköpfige Ensemble ließ diesen Worten in dem zweieinhalbstündigen Mundartstück&nbsp;»Worom i ond net du?« mit typisch schwäbisch-derben Dialogen reichlich Taten folgen.</p>
<p class="bodytext">Zum Inhalt des turbulenten Stückes in drei Akten: Mit einer List versucht Witwer Johann (Roland Zenner) seinen Sohn Alfred (Andreas Steck, 1. Vorsitzender und Regie) zu überzeugen, endlich zu heiraten. Es wird gewettet und in den nächsten Wochen geht es ziemlich turbulent zu. Wer die Wette gewinnt und wie die, im wahrsten Sinne des Wortes, schlagkräftige Mundartkomödie ausgeht, wird an dieser Stelle nicht verraten - dies muss man unbedingt live erlebt haben. Die Spieltermine: <a href="http://www.ober-und-unteraicherdorftheater.de" target="_blank" >www.ober-und-unteraicherdorftheater.de</a></p>
<p class="bodytext">Bereits seit 14 Jahren widmet sich das Ober- und Unteraicher Dorftheater mit großer Spielfreude der schwäbischen Mundart. Zehn Jahre davon im Gasthaus Rössle.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ober- und Unteraicher Dorftheater</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presse: Wo Teller krachen, Frauen sich hauen und Scherben Spaß bringen</title>
			<link>http://www.das-gasthaus-roessle.de/theater/aktuelles/aktuelles-detail/archive/2009/november/select_category/6/article/presse-wo-teller-krachen-frauen-sich-hauen-und-scherben-spass-bringen.html</link>
			<description>Stuttgarter Zeitung, Ausgabe 28.10.09
Wolfschlugen. Das Ober- und Unteraicher Dorftheater zeigt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgarter Zeitung, Ausgabe 28.10.09</p>
<p class="bodytext"><b>Wolfschlugen.</b> Das Ober- und Unteraicher Dorftheater zeigt eine Neuauflage der Komödie &quot;Worom i ond net du?&quot;</p>
<p class="bodytext">Von Tanja Liebmann</p>
<p class="bodytext">Heiraten? Nein, das kommt für Alfred nicht in Frage. &quot;I will no a paar Johr lang glücklich bleiba&quot;, sagt Andreas Steck alias Alfred zu Roland Zenner auf der Bühne in der Gaststätte Rössle in Wolfschlugen. Die Männer mimen Vater und Sohn, was dem Publikum sehr gut gefällt - insbesondere deshalb, weil sie sich so derb und heftig streiten.</p>
<p class="bodytext">Für ihre aktuelle Spielsaison haben sich die Mitglieder des Ober- und Unteraicher Dorftheaters ein Stück ausgesucht, das sie bereits vor acht Jahren auf die Bühne gebracht haben. Im Original von Bernd Gombold heißt es &quot;Das Damenduell&quot;. Da es allerdings üblich ist, dass das langjährige Mitglied und der Regisseur der Theatergruppe, Andreas Steck, die Stücke ins Schwäbische übersetzt, ist der Titel in &quot;Worom i ond net du?&quot; geändert worden.</p>
<p class="bodytext">&quot;Du heiratesch, und wenn i des sag, no tusch du des au. Sonst kriegsch du net mein Hof!&quot;,&nbsp; brüllt Zenner in den Saal und ein Teller geht krachend zu Boden. Ein zweiter und ein dritter folgen kurz aufeinander - und in den vorderen Zuschauerreihen zucken die Gäste zusammen. Angst zu haben, brauchen sie aber nicht: Statt Porzellanteller, deren Scherben sehr scharf sein können, verwenden die Laiendarsteller Exemplare aus Gips. Vor acht Jahren hatten sie davon zur Genüge in Reserve. Griechen hatten ihnen die Gipsteller in großen Mengen zur Verfügung gestellt. &quot;Die haben die immer bei ihren Busuki-Festen geworfen. Jetzt werfen sie allerdings nur noch mit Rosen&quot;, sagt Roland Zenner, der noch nach alternativen Teller-Spendern sucht.</p>
<p class="bodytext">Mittlerweile stehen zwei weitere Akteure auf der Bühne: Der Nachbar Franz, dargestellt von Werner Schuster, und der Notar Siegelring, den Mathias Donth und damit der einzige Nicht-Schwabe in der Gruppe mimt. Bald darauf erscheinen auch noch Helmut Woyan und spielt den Nachbar Karl auf der Suche nach seinem Sohn. Alle Männer sind Witwer oder Single. Was ihnen daher fehlt, ist jeweils eine Frau.</p>
<p class="bodytext">Gut also, dass viele der Mitglieder des Ober- und Unteraicher Dorftheaters weiblich sind und schauspielerisches Talent besitzen.  Im aktuellen Stück zum Beispiel treten im zweiten Akt Anita Ströbele, Sabine Fehr, Edeltraud Lutz und Monika Jüngling auf die als Bauernstube dekorierte Bühne. Was dort dann alles passiert, ist so kurios und witzig, dass manchen Zuschauern fast die Tränen kommen vor Lachen.</p>
<p class="bodytext">Wie in Jahren zuvor werden wohl einige Gäste nach der unterhaltsamen Vorstellung bei Freunden und Bekannten Werbung für das Stück machen. Bis zu den letzten beiden Vorstellungen im April nächsten Jahres stehen immerhin noch mehr als 30 Termine zur Wahl. Allerdings ist der Vorverkauf für die schwäbische Komödie in drei Akten derart gut angelaufen, dass manche Freitage und Samtage bereits ausgebucht sind. Freunde des Mundarttheaters sei daher geraten, sich mit der Kartenreservierung zu sputen.</p>
<p class="bodytext">Wer zu Hause Teller aus Gips hat und diese der Gruppe spenden will, kann sich an Andreas Steck wenden. Er ist erreichbar unter der Nummer 0711/6 72 159 52.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ober- und Unteraicher Dorftheater</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presse: Das Ober- und Unteraicher Dorftheater probt derzeit für neues Stück</title>
			<link>http://www.das-gasthaus-roessle.de/theater/aktuelles/aktuelles-detail/archive/2009/september/select_category/6/article/presse-das-ober-und-unteraicher-dorftheater-probt-derzeit-fuer-neues-stueck.html</link>
			<description>Das Ober- und Unteraicher Dorftheater probt derzeit für sein neues Stück &quot;Worom i ond net...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Ober- und Unteraicher Dorftheater probt derzeit für sein neues Stück &quot;Worom i ond net du?&quot;. Das Filder-Wochenblatt stellte dem Regisseur des Stücks, Andreas Steck einige Fragen dazu.</p>
<p class="bodytext">WOLFSCHLUGEN<br /><br />FWB: Worum geht es in dem Stück?<br /><br />Andreas Steck: Mit einer List versucht Witwer Johann seinen Sohn Alfred zu überzeugen, endlich zu heiraten. Doch eigentlich will er gar nicht und ist der Meinung, der Vater könnte doch selbst noch einmal heiraten. Mit Hilfe des Nachbarn Karl versucht Johann mit einer erfundenen Wette seinen Sohn hereinzulegen. Der Nachbar Karl schwindelt Alfred vor, dass er eine Wette abgeschlossen hat mit seinem Bruder Franz, das der, der zuerst heiratet, den ganzen Hof bekommt mit allem was darauf ist. Alfred geht dieselbe Wette mit seinem Vater Johann ein und nun geht es drunter und drüber. Plötzlich sind nun vier Frauen im Haus, die eifrig um die Gunst der Männer werben. Sie müssen putzen und essen machen und jede von ihnen will die beste sein.<br /><br />FWB: Ihr letztes Stück, &quot;Weiberwirtschaft&quot; war sehr anzüglich, pikant und stellenweise derb, was dem Publikum jedoch gefallen hat. Wird es im neuen Stück wieder heiß hergehen?<br /><br />AS: Das Ober-und Unteraicher Dorftheater ist für seine schwäbisch offene und ein bisschen derbe Wortwahl bekannt, die aber nie anzüglich wirkt und auch nicht wirken soll. Wir sprechen das Schwäbisch so, wie einem der Schnabel gewachsen ist.<br /><br />FWB: Die Karten für Ihre Stücke sind bekanntermaßen schnell ausverkauft. Was ist das Erfolgsrezept Ihrer Aufführungen?<br /><br />AS: Das Publikum soll lachen bei uns und nicht über irgendwelche Sorgen oder Sonstiges nachdenken. Die Leute haben bei uns einen schönen Abend und können einfach nur herzhaft lachen, und genau das ist es, was das Publikum möchte. Auch pflegen wir unsere Kundschaft sehr und schreiben viele von ihnen persönlich zum neuen Programmstart an.<br /><br />FWB: Sind Ihre Stücke erfolgreicher, weil sie in schwäbischer Mundart sind oder wären sie genauso gut, wenn sie hochdeutsch wären?<br /><br />AS: Das weiß ich nicht. Ich spiele nun fast 30 Jahre Theater und habe mich fast immer nur mit dem schwäbischen befasst. Ich schreibe die Stücke vom Hochdeutschen oder Bayrischen ins Schwäbische und wir haben Erfolg damit.<br /><br />FWB: Haben Sie schon einmal daran gedacht, vor einem &quot;größeren Publikum&quot; zu spielen, (vielleicht direkt in Stuttgart?) wo mehr Leute in den Genuss der Stücke kommen könnten?<br /><br />AS: Es ist so, das wir doch schon recht bekannt sind und das Publikum auch von weit her kommt. Wir spielen zirka 40 mal in der Saison und natürlich würden wir gerne auch in Stuttgart spielen, doch die wo uns kennen, kommen von Stuttgart zu uns. Bei größeren Hallen ist das Problem, da geht schnell die Atmosphäre verloren und wir lieben es, nah am Publikum zu sein.<br /><br />Am Freitag, 30. Oktober feiert das Stück Premiere. Karten für das neue Stück gibt es bereits im Vorverkauf. Wer dabei sein möchte, sollte sich beeilen, da die Stücke des Theaters erfahrungsgemäß rasch ausverkauft sind.<br /><br />Verkaufspreis: 11 Euro.<br /><br />Karten gibt es beim Ober- und Unteraicher Dorftheater, Frau Anouk Neser<br /><br />Telefon: 0711 / 315 73 62.<br /><br />Montag bis Mittwoch von 14 bis 18 Uhr oder beim i-punkt Kartenservice unter Telefon: 0711 / 708 93 94 (zuzüglich Vorverkaufsgebühr).<br /><br />Von Fatma Tetik</p>
<p class="bodytext">Quelle:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/2209381" title="Stuttgarter Wochenblatt" target="_blank" class="external-link-new-window" >Stuttgarter Wochenblatt</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Ober- und Unteraicher Dorftheater</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 01:43:00 +0200</pubDate>
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